Nachbeben

Immer, wenn ich an die Zeit in Nepal zurückdenke, denke ich an die vielen Menschen, die ich getroffen habe, die schlaflosen Nächte unter den Blachen und dem bebenden Boden unter uns. Während meines Aufenthalts half ich einer Grass-Roots-Organisation Hilfsgüter zu verteilen, ich setzte eine Website auf und layoutete ein Dokument über Häuserbau. Gleichzeitig hatte ich meine Kamera dabei und dokumentierte das Leben nach so einer extremen Katastrophe wie dem Erdbeben von 2015. Einige dieser Projekte verwandelten sich weiter oder stoppten, doch die Bilder blieben bestehen. Diese zeitlose Realität eines Bildes fasziniert mich. Durch das Licht ist die Geschichte sichtbar geworden.